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September 23, 2012

I like Kiel. Part 4.

Last Sunday my wife and I took the harbor ferry over to Kiel's "East Coast" to enjoy the last warm rays of sun this summer.
There was a strong wind blowing which made the clouds paint really dramtic images in the sky.
It was a wonderful day with blue skies, white clouds, sailing ships and the sea.







June 24, 2012

Kiel Week. Tall Ships.

There it was again.
The Kiel Week. It's not only the biggest sailing event in the world and the biggest public festival in northern Europe, but for the natural born Kieler, it is a terrifying time. A never ending search for parking spots, streets crowded with drunken people of all ages and full of broken glasses, half-eaten Hot Dogs and day-old puke.
But there is also the beautiful side of the Kiel Week:
The sea, the sailing regattas and the tall ships. I really do have a thing for tall ships, and here's a selection of the pictures I took this week:








June 9, 2012

Kieler-Woche-Vorwehen (1)

Als echter "Kieler Jung" blicke ich jedes Jahr mit etwas ambivalenten Gefühlen auf die Kieler Woche...ja, sie ist das größte Volksfest in Nordeuropa und die größte Segelveranstaltung der Welt, aber abseits der zweifellos reizvollen Segelveranstaltungen hat sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert. zum Guten - aber auch zum Schlechten.
So hat einerseits die Bedeutung der Veranstaltung derart zugenommen, dass es immer wieder möglich war, internationale Top-Acts wie Simple Minds, Jethro Tull oder New Model Army auf die ansässigen Bühnen zu holen, die das Lineup aus lokalen, regionalen und deutschen Acts ergänzt und vervollständigt haben. Ob die Erhebung eines Eintzrittspreises für einige der früher für das Publikum komplett kostenlosen Konzerte der Sicherheit, Struktur, aber vor allem auch dem Spass beim Zuschauen zuträglich ist, wird sich noch herausstellen.

Sagt mir, ob ich mich täusche, aber war vor so 20 oder 25 Jahren nicht viel mehr Kleinkunst auf der Killinie angesiedelt, während sie dieser Jahre immer mehr mit Fress- und Saufbuden vollgestellt wird. Nein, ich habe überhaupt nichts gegen ein Bier und eine Bratwurst, einen Cocktail und einen Crépe, aber mir fehlt immer noch der Händler, der mit einem sicherlich mehr als zweifelhaften Gesundheitszeugnis auf der Kieler Woche 1982 geräucherte Hühnereier feilbot...die waren echt lecker :)

Jedenfalls sehe ich seit mehreren Wochen von meiner Arbeitsstelle am Germaniahafen aus, wie das Bayernzelt - mittlerweile ja mehr eine Bayern-Halle oder Allianz-Arena - in die Höhe und in die Breite wächst. Seit vorgestern oder so sprießen die weiteren Buden wie Pilze aus dem Boden und es wehen erste Fetzen von Musik herüber...durchaus angenehm verglichen mit der Aussicht, dass ich mich ab kommenden Freitag immer nach der Arbeit durch eine Menge bereits am Nachmittag betrunkener Randexistenzen nach Hause kämpfen muss...

Nichtsdestotrotz freue ich mich auf den KiWo-Rundegang mit den Kollegen von der Arbeit, auf die Leningrad Cowboys und auf Aent, der mit seiner "Aphrodite" natürlich auch wieder zu Besuch sein wird.

Und zur Einstimmung gibt es hier schon mal ein paar Bilder vom ersten Großsegler, der gestern an der Hörn festgemacht hat.




May 1, 2012

Vom Glück, Fördedampfer zu haben.

Gestern. Klassischer Brückentag. Gutes Wetter. Arbeiten.
Gegen Mittag fuhr ich mit einem Kollegen im Fahrstuhl zum Rauchen vor die Tür. Den ganzen Morgen bereits haben uns die Sonne und der blaue Himmel durch das Bürofenster angelacht.
Wir hatten Lust auf Alsterwasser. Oder Bier.
Eine weitere Kollegin stieß dazu und wir nutzten die entstandenen Synergien um festzulegen, das Tagesgeschäft so schnell wie möglich abzuwickeln und dann unser projektübergreifendes Brainstorming an Bord eines Fördedampfers fortzusetzen.
Gesagt, getan, sämtliche Meetings wurden unter immensem Termindruck so kurz wie möglich abgehalten, so dass wir pünktlich um 16 Uhr nach einem Zwischenstopp beim Kiosk zusammen mit unserer Personalerin den Fördedampfer "Heikendorf" enterten. In Möltenort haben wir uns dann eine Stunde an den Strand gesetzt, ein Fischbrötchen geholt und dann zurück auf den Dampfer und wieder zurück zur Bahnhofsbrücke.
Diese zweieinhalb Stunden totaler Entspannung waren wie ein kleiner Urlaub, und ich bin der Überzeugung, dass es regelmäßig einen "Fördedampfer-Jour-fixe" geben sollte! So.






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