Noch später und un-pfingstiger als der letzte Post, aber ich habe ja noch den Rest des fotografischen Pfingst-Rundumschlages abzuliefern.
Also Montag.
Schwager und Freundin wollen am frühen Nachmittag los. Aber vorher noch irgendwas machen. Und ein Fischbrötchen essen.
Wetter ist gut, also erstmal für die tolle Aussicht rauf auf die Holtenauer Hochbrücke.
Hunger auf Frühstück (oder zweites Frühstück) setzt ein. Also los in Richtung Schilksee. Oh Gott! Riesiger Auflauf von Menschen mit Schiffen. Oder Booten. Olympia-Qualifikations-Regatten, oder Kieler-Woche-Vorläufe. Oder so. Kein Parkplatz zu finden. Also den in Strande nehmen. Am Ufer nach Schilksee gehen. Gute Sache: Sonne und Alsterwasser tanken um 11 Uhr morgens. Und Fischbrötchen essen. In der Sonne. Aber das sagte ich ja. Das ist das Leben.
Zum Abschluss dann noch eine Möwe Mid-Flight erwischt. Musste sehr schnell rennen dafür.
You might say I'm a collector. I collect rare objects. Facts, stories...I travel the roads of Germany seeking its heart.
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June 6, 2012
Pfingsten, Teil 3 - Montag.
Eingestellt von
Jan Bommes
um
10:23:00 PM
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May 29, 2012
Pfingsten, Teil 1 - Samstag.
Samstag zu Beginn des diesjährigen Pfingstwochenendes Besuch bekommen vom Bruder meiner Frau samt Freundin.
Tolles Wetter und Hunger, also ab in den Schlemmermarkt Freund und mit Grillgut eindecken. Auf dem Rückweg merken, dass wir doch sehr viel eingekauft haben.
Viel zuviel.
Ein weiterer hungriger Magen wird benötigt, also Steffi (meine Nichte, zweiten Grades, studiert in Kiel) anrufen und fragen, ob sie vorbeikommen möchte.
"Bin am Strand, wollte noch ein bißchen bleiben. Ach, Ihr grillt? Dann kann ich auch früher."
Wieder zuhause, Grill anwerfen, Kartoffelsalat fertig gemacht und dann los:
Im Anschluss Verdauungsspaziergang an der Kiellinie machen und Zeugen werden des wahrhaftig sensationell schlechtesten Anlegemanövers, das der Kieler Hafen je gesehen haben dürfte:
Eine geschlagene Halbe Stunde laboriert die "Freya" herum, bis sie endlich so nah an den Anleger kommt, dass die Passagiere von Bord gehen können...
Sensationslüsternes Warten auf die potentielle Kollision des Raddampfers mit der Pier , der Himmel wird zusehends dunkler, Blitze sind in drei Richtungen zu erkennen und ein leichtes Donnern lässt sich ebenfalls bereits vernehmen, also los nach Hause.
Ein guter Start in das Pfingstwochenende.
Tolles Wetter und Hunger, also ab in den Schlemmermarkt Freund und mit Grillgut eindecken. Auf dem Rückweg merken, dass wir doch sehr viel eingekauft haben.
Viel zuviel.
Ein weiterer hungriger Magen wird benötigt, also Steffi (meine Nichte, zweiten Grades, studiert in Kiel) anrufen und fragen, ob sie vorbeikommen möchte.
"Bin am Strand, wollte noch ein bißchen bleiben. Ach, Ihr grillt? Dann kann ich auch früher."
Wieder zuhause, Grill anwerfen, Kartoffelsalat fertig gemacht und dann los:
Im Anschluss Verdauungsspaziergang an der Kiellinie machen und Zeugen werden des wahrhaftig sensationell schlechtesten Anlegemanövers, das der Kieler Hafen je gesehen haben dürfte:
Eine geschlagene Halbe Stunde laboriert die "Freya" herum, bis sie endlich so nah an den Anleger kommt, dass die Passagiere von Bord gehen können...
Sensationslüsternes Warten auf die potentielle Kollision des Raddampfers mit der Pier , der Himmel wird zusehends dunkler, Blitze sind in drei Richtungen zu erkennen und ein leichtes Donnern lässt sich ebenfalls bereits vernehmen, also los nach Hause.
Ein guter Start in das Pfingstwochenende.
Eingestellt von
Jan Bommes
um
9:11:00 PM
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